Interview mit Michael Auer

21. November 2011

VHS war über lange Zeit das bekannteste und erfolgreichste Videosystem für den Heimgebrauch. Manch einer kennt auch noch die Formate Video 2000 oder Betamax, die vor dem Durchbruch des VHS-Systems eine Rolle spielten. Aber nur wenige kennen das VCR-System, das zu den ältesten Heimvideosystemen gehört und in den siebziger Jahren eine sehr überschaubare Verbreitung hatte. Michael Auer sammelt und restauriert alte VCR-Recorder und hat uns in einem Fragebogen-Interview umfangreiche Auskunft über dieses vergessene Videosystem gegeben.

Wann ist das VCR-System erstmals in Erscheinung getreten? War es das erste Videosystem, das auch für den Heimgebrauch gedacht war?

Der Vorgänger vom VCR-System war ein Schwarzweiß-Recorder mit offenen Bandspulen, ähnlich wie ein Tonband. Es war der Philips LDL 1000/1002, der 1969 als erster Heimvideorecorder mit 45 Minuten Spielzeit für knapp 2000 DM auf den Markt kam. Die Videokopftrommel, der Capstan und der Ton/Synchronkopf waren dem späteren VCR schon sehr ähnlich. Grundig brachte zur gleichen Zeit einen Videorecorder mit der Bezeichnung BK 100 auf den Markt, er sah fast genauso aus wie der Philips LDL, war aber nur Grundig gelabelt, also eine 100% Philips Maschine.

Noch ein wenig früher kam der Philips EL 3400 auf den Markt (1964), diese Maschine war für den halbprofessionellen Bereich gedacht. Er wog 45 kg und die Spielzeit betrug 45 Minuten. Der Recorder kostete rund 7000 DM. Alle diese Entwicklungen müssen für die europäische Seite gesehen werden. In den USA und Japan gab es andere Entwicklungen und dort waren die Firmen Ampex, Sony und JVC die Pioniere in der Videotechnik. Sony brachte 1972 das U-Matic-System heraus. 1975 kam von Sony Beta1,1977 Beta2 und 1979 Beta3 auf den Markt. Die Firma JVC brachte 1976 VHS1,1977 VHS2 und 1979 VHS3 heraus. Betamax erschien in Europa 1978, VHS im Jahr 1977.

VCR wurde von Philips 1970 zum ersten Mal dem Fachpublikum vorgestellt und 1972 kamen die ersten VCR-Videorecorder in den Handel. Dabei war VCR von Anfang an für Farbbetrieb ausgelegt. Der VCR N1500 ist der Urvater aller VCR-Geräte. Grundig brachte ebenfalls einen VCR-Recorder mit der Bezeichnung BK 2000 auf den Markt. Die sichtbare Auflösung der ersten Generation betrug 2,7Mhz. Der VCR-Standard entwickelte sich nicht zu einer „Norm“, aber er wurde zum sogenannten „Europa-Standard 1“. In Fernost war es für VHS und Beta der Japan-Standard 1.

Bis zu 19 Unternehmen schlossen sich damals der VCR-Gemeinschaft an. Die meisten Geräte waren gelabelt, es gab aber auch Lizenznehmer, die VCR-Geräte in Eigenentwicklung produzierten. Die Laufwerke stammten aber ausschließlich von Philips. Grundig-Geräte waren immer Eigenentwicklungen, aber Philips und Grundig waren von Anfang an enge VCR-Systempartner, auch bei der Entwicklung dieser Maschinen. VCR-Geräte wurden ausschließlich bei Grundig in Fürth und im Philips-Bandgerätewerk in Wien produziert. VCR-Partner ließen nur ihre Labels auf den Geräten anbringen, manche hatten auch ein leicht verändertes Design. Andere Lizenznehmer produzierten teilweise ihre eigene Elektronik und die Gehäuse, aber die Laufwerke waren immer von Philips.

Welche Firmen stellten VCR-Recorder her?

Angefangen hatte es mit der ersten Generation, die eine sichtbare Auflösung von 2,7Mhz hatte.

VCR Standard – 60 Minuten Laufzeit

Philips: N1460 (nur Player), N1481 (SECAM Version), N1500C (für Kopierstraßen,
N1500 (Urvater aller VCR-Recorder), N1500CM (Mastermaschine für Kopierstraßen,
N1500M (mit BNC Ein/Ausgang), N1501 (verbessert, anderes Styling, Nachfolger vom
N1500), N1501M (mit BNC Ein/Ausgang)

Grundig:Aus dem VR2000 wurde nach kurzer zeit der BK2000, BK2500 (mit BNC Ein/Ausgang), VCR601 (tragbarer Profirecorder für Reportagen, Bildauflösung 3Mhz)

Zweite Generation: Bildauflösung 3Mhz

Philips: N1502, N1512 (AV-Ausführung), N1520 (Profirecorder mit Schnitteinrichtung),
LDL 1100 (tragbarer Profirecorder für Reportagen)

Grundig: BK3000/AV, VCR3500AV, VCR3500a/AV, VCR621 (letzter Profirecorder mit den farbigen Tasten)

VCR Longplay 130 Minuten Laufzeit

Philips: N1700, N1702 (verbesserte Ausführung), N1710 (AV Ausführung)
Grundig: VCR4000, VCR4000AV

Super Video 240 Minuten Laufzeit
Nur Grundig: SVR4004, SVR4004AV, SVR4004EL/AV

Darüber hinaus gab es die gelabelten oder im Lizenzbau gefertigten Recorder von den
Firmen ITT, Telefunken, Loewe-Opta, Siemens, Blaupunkt, Nordmende, Unitra (Polen)
und weiteren.

Welche Verbreitung haben VCR-Recorder in der Anfangszeit erfahren? Stimmt es, dass VCR-Recorder anfangs vor allem in Schulen zum Einsatz kamen?

Ja, es waren vor allem Firmen, Institute, Schulen und Behörden, die das VCR-System nutzten. Das FWU (Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht) empfahl den Schulen das VCR-System als moderne Lernmethode einzuführen. Für den Privatanwender war diese Technik einfach viel zu teuer und mit 60 Minuten Laufzeit pro Kassette einfach zu kurz für einen guten Spielfilm. Man bedenke, dass diese Maschinen damals rund 2500 DM gekostet haben und für eine 60-Minuten-Kassette musste man zwischen 70 und 100 DM auf den Ladentisch blättern. Video war damals ein teures Vergnügen für betuchte Zeitgenossen, deswegen ging auch der größte Teil der VCR-Recorder an Schulen usw.

Wann bist Du zum ersten Mal mit dem VCR-System in Berührung gekommen?

Das war in der Schule. 1974 bekam unsere Schule solch ein hochmodernes Videogerät, es war ein N1500 von Philips. Der Recorder war immer vor den neugierigen Schülern in einem riesigen Fernsehschrank gut versperrt. Die Lehrer waren überfordert mit dieser Technik und erst nach und nach wurde diese neue Methode für den Unterricht akzeptiert. Die Schulen mussten sich auch erst ein Archiv mit Kassetten anlegen.

Wie kommt es dazu, dass Du Dich heute noch für das VCR-System begeisterst, obwohl das Format heutzutage schon weitgehend in Vergessenheit geraten ist? Was macht die besondere Faszination an diesem Videosystem aus?

Andere Sammeln Bierkrüge, Briefmarken oder sonst etwas. Ich sammle und restauriere diese Technik, weil das VCR mich in meinem Leben immer wieder verfolgt hat, bis heute. Ja, es ist ein vergessenes System, nur wenige kennen es noch oder nur noch vage von früher. Die junge Generation kennt es gar nicht mehr und deshalb ist es für mich auch eine persönliche Berufung, diese Technik zu erhalten und mein Wissen weiterzugeben. Man muss sich überlegen, dass diese Technik zur damaligen Zeit als sehr innovativ bezeichnet werden konnte. Philips und Grundig leisteten hier echte Pionierarbeit in der Heimvideotechnik.

Wie viele VCR-Recorder umfasst Deine Sammlung und welcher davon ist der älteste? Gibt es einen persönlichen Favoriten unter den Geräten?

Gleich vorweg, ich besitze bei Weitem nicht alle VCR-Recorder, die es damals gegeben hatte, ich besitze nur einen kleinen Teil davon. Es ist sehr schwierig, an Geräte heranzukommen, weil viele nicht mehr existieren (verschrottet). Ich bin aber immer auf Flohmärkten etc. auf der Suche nach VCR-Maschinen. Mein ältester Videorecorder ist der LDL 1002 von 1969, das war der Vorgänger vom VCR-System.

Ich besitze 11 lauffähige Recorder (komplett restauriert) und noch 6 oder 7 Stück als Ersatzteilspender, komplett zerlegt. Meine Sammlung zieht sich über VCR-Standard und VCR-Longplay bis zum letzten Unterformat, dem SVR (Super Video). Grundig-Maschinen kann man als sehr innovativ bezeichnen, da Grundig sehr früh schon auf elektronische Laufwerksteuerung setzte. Philips blieb dagegen bis zum Ende der VCR-Produktion stur seiner rein mechanischen Laufwerksteuerung treu. Philips-Geräte gingen sehr ruppig mit den Bändern um, deswegen geben heute professionelle Video-Überspieldienste Grundig-Geräten den Vorzug.

Was unterscheidet das VCR-System von anderen Videosystemen und was sind die Vor- und Nachteile?

Es hatten alle drei Systeme ihre vor und Nachteile, egal ob VCR, VHS oder Betamax. Bei VCR waren die hohen Unterhaltskosten und der hohe Bandverbrauch der größte Nachteil. Eine VCR-Kassette war im Schnitt mit zwischen 514 und 709 Meter Band gefüllt, und das war teuer. Auch die Produktionskosten der Geräte und Kassetten waren in Europa zu hoch. Bei Grundig war das Hauptproblem die extrem schwankende Fertigungsqualität, die vielen
Händlern und Kunden die Zornesröte ins Gesicht stiegen ließ. Es gab Geräte, die schon ab Werk nie richtig funktionierten, es gab aber auch Geräte, die wirklich heute noch voll funktionsfähig sind. Viele Händler und Kunden kehrten wegen dieser Probleme dem VCR-System den Rücken. 1977 reduzierte man die Bandgeschwindigkeit, damit wurde die Laufzeit von 60 auf 130 Minuten verlängert, das war das sogenannte VCR-Longplay. Die Japaner waren damals schon mit VHS und Betamax in den Startlöchern. Nun waren die Kunden verunsichert und konnten ihre VCR-Standard-Aufnahmen nicht auf den Longplay-Recordern abspielen und umgekehrt. Es waren alle drei VCR-Systeme nicht kompatibel zueinander, zwar von den Kassetten her schon, aber der Super-Videorecorder von Grundig ließ sich nicht mit den „alten“ VCR-Kassetten starten. Dieses System verlangte nach speziell gekennzeichneten SVR-Kassetten mit hochwertigem Videoband und das verunsicherte die Kundschaft, was verständlich ist. Der Absatz und die Akzeptanz der VCR-Geräte sanken. 1978 kam dann dieses letzte Unterformat heraus, das Super Video von Grundig mit vier Stunden Laufzeit pro Kassette. Mit dem Super Video fand das VCR-System Anfang 1980 seinen Abschluss.

Welche Ausmaße hatten VCR-Recorder üblicherweise?

So ein Bolide hatte im Schnitt die Ausmaße von 560x335x160 mm und wog um die 17kg. Der Stromverbrauch betrug ungefähr 110 Watt im Betrieb. Es war schon ein Schmuckstück in den damaligen Wohnzimmern (wer es sich leisten konnte) für den seriösen Papi.

Konnten VCR-Recorder nur Fernsehprogramme aufzeichnen oder konnte man daran auch externe Videoquellen (ohne Verwendung eines HF-Modulators) anschließen?

Die ersten Videokameras für den Heimgebrauch konnten nur mit entsprechenden Adaptern und Modulatoren angeschlossen werden. AV-Buchsen waren in den Philips-Geräten generell rar, wogegen man bei Grundig den Recorder grundsätzlich mit oder ohne AV-Satz ordern konnte. Der AV-Satz kann auch heute noch problemlos in Grundig-Recordern nachgerüstet werden (der AV-Satz aus Schlachtmaschinen, neu gibt es den nicht mehr).

Wie konnte sich das VCR-System gegen andere Videosysteme wie Betamax, Video 2000 und VHS behaupten und wann setzte der Niedergang ein? Was waren die Gründe dafür, dass VCR an Bedeutung verlor?

Gar nicht! VCR war zu teuer, zu aufwendig, zu störanfällig und am Anfang war die Laufzeit mit 60 Minuten zu kurz. Grundig versuchte noch sich 1978 mit dem SVR (Super Video) mit vier Stunden Laufzeit gegen die japanische Invasion zu stemmen, verlor aber trotzdem den Markt, eben wegen dieser schwankenden Fertigungsqualität und den hohen Produktionskosten im Werk Fürth. Philips beteiligte sich damals nicht mehr am SVR-System. 1980 war dann endgültig Schluss mit VCR und es wurden nur noch einzelne Geräte und Ersatzteile über Grundig-Electronic vertrieben. Es gab von Grundig sogar einen Recorder mit dem Namen VCR 5000. Dieser Multiplayer konnte VCR-Standard- und VCR-Longplay-Aufnahmen wiedergeben. Es war ein lauffähiges Labormuster, das aber nie in den Handel kam. Grundig muss kurz vor dem Serienstart gestanden haben, denn man sieht es heute noch an manchen „VCR 4000“-Recordern, die in der Kopfscheibe zwei weitere Ausfräsungen für Videoköpfe hatten, die aber nicht bestückt waren. Ebenso kann man es auf den Platinen und dem Bedienteil mit abgedeckten Löchern für zusätzliche Bedientasten erkennen. Warum der VCR 5000 nicht auf den Markt kam, darüber kann wild spekuliert werden. Man vermutet, dass damals Philips den Serienstart verhindert hatte.

Anfang 1980 wurde dann das System Video 2000 von Grundig und Philips eingeführt, es war ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Elektronikriesen. Video 2000 war aber wieder von Anfang an zum Sterben verurteilt, weil dieses tolle System einfach viel zu spät auf den Markt kam. VHS überflutete mit aller Macht den europäischen Markt. Obwohl Video 2000 das beste Heimvideosystem war, das es jemals gegeben hat, konnte es sich trotzdem nicht gegenüber VHS durchsetzen.

Kann man beziffern, wie viele funktionsfähige VCR-Recorder heutzutage noch in Deutschland in Betrieb sind? Wie groß sind die Chancen, noch heute an gebrauchte und funktionsfähige VCR-Recorder zu gelangen?

Das kann man nicht beziffern, aber ich glaubel, das es gegen null tendiert, wo heute noch VCR-Geräte täglich privaten Bereich im Einsatz sind. Bei professionellen Überspieldiensten werden die Geräte noch öfter im Einsatz sein. Es tauchen immer wieder VCR-Geräte bei Ebay oder in Kleinanzeigen auf, aber zu 99% sind diese defekt oder nach kurzer Laufzeit nicht mehr funktionsfähig. Wenn die Videoköpfe sehr verschlissen oder abgebrochen sind, bedeutet dies das unweigerliche Ende der Maschine. Defekte Kopfscheiben sind unwiderruflich und es gibt keinen Nachbau! Ich bedauere, dass es keine Firma gibt, die VCR-Kopfscheiben nachproduziert, denn mit der heutigen Technik ist das überhaupt kein Problem und der Markt dafür ist vorhanden, absolut!

Sind die frühesten Aufzeichnungen auf VCR-Kassetten heutzutage noch in ansehnlicher Qualität erhalten? Sind VCR-Aufzeichnungen länger haltbar als jene von anderen Videosystemen?

Es kommt immer darauf an, wie die Kassetten gelagert worden sind. Hitze, Kälte und Feuchtigkeit sind Gift für die Bänder. Eben solche Einflüsse herrschen in Kellern und Dachböden, wo diese Dinge meistens gelagert worden sind. Solch geschädigte Bänder machen sich mit Schmieren bemerkbar, es löst sich die Binderschicht von der Trägerfolie. Diese Bänder sind meist verloren. Es gibt Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, solche Bänder zu regenerieren, der Erfolg ist aber meist nicht dauerhaft. Das definitiv beste Bandmaterial kam von BASF, die Bänder laufen heute noch problemlos.

Gab es auch fertig bespielte Kaufkassetten auf VCR, z. B. mit Spielfilmen?

Ja, die gab es definitiv und nicht mal wenige. Um die 240 DM kostete so eine fertig bespielte Kaufkassette, sehr viel Geld zur damaligen Zeit.

Gibt es außer Dir überhaupt noch viele weitere VCR-Experten, die in der Lage sind, VCR-Recorder zu reparieren?

Da die Geräte in der Schaltungstechnik relativ einfach aufgebaut waren, ist es für einen Radio- und Fernsehtechniker normalerweise kein Problem, den Fehler zu finden. Das Hauptproblem ist aber, dass ohne entsprechende Serviceunterlagen der Hersteller und ohne die nötige Erfahrung mit solchen Maschinen die Reparaturen schnell in einer Sackgasse enden können.

Findet man heutzutage überhaupt noch Ersatzteile für VCR-Recorder oder muss man hierfür Altgeräte ausschlachten oder anderweitig improvisieren?

Neuteile nein, es sei denn, diese lagern noch vergessen in einem Fernsehladen, dessen Besitzer schon weit über 70 Jahre alt ist. Ich habe mir mein persönliches Ersatzteillager aus Schlachtmaschinen angelegt. Nur nichts wegwerfen ist das oberste Gebot.

Was sind die häufigsten Probleme, die heute bei VCR-Recordern auftreten?

Man muss sich vorstellen, dass die Geräte 35 bis 40 Jahre alt sind und die Elektronik ebenso. Alternde Elektrolytkondensatoren sind das Hauptproblem bei den alten Geräten. Für bestimmte Teile, wenn diese etwa durch einen Kurzschluss zerschossen werden, gibt es definitiv keinen Ersatz mehr auf dem freien Elektronikmarkt zu kaufen.

Gibt es eigentlich eine VCR-Fanszene und findet ein regelmäßiger Austausch statt?

Mir ist nicht bekannt, dass es eine VCR-Fanszene gibt, eigentlich schade!

Was hältst Du eigentlich von modernen, digitalen Methoden zur Videoaufzeichnung?

Videobänder und Recorder sind Vergangenheit und ganz klar liegt die Zukunft in der digitalen Aufzeichnung und Speicherung der Medien. Ich benutze selber die neuesten Techniken der Aufzeichnung.

Vielen Dank für die Auskunft!

Gern geschehen.